Raritätenzoo Ebbs

Heute möchte ich von unseren Erfahrungen, die wir bei einem Besuch im Raritätenzoo Ebbs gemacht haben, berichten. Dort waren wir am vergangenen Sonntag und hatten viel Spaß.
Der Raritätenzoo ist gar nicht so einfach zu finden. Auf der Homepage kann man herausfinden, was in das Navi eingegeben werden muss: Haflingerweg 9, 6341 Ebbs, Österreich.

Wir sind etwa um 13 Uhr am Parkplatz des Raritätenzoo Ebbs angekommen. Gleich gegenüber vom Eingang gibt es die ersten Tiere zu sehen: Griechische Landschildkröten. Dann – gegenüber von den Tischen am Kiosk, haben wir nicht schlecht über die freifliegenden Aras gestaunt. Diese dürfen wie gesagt frei rumfliegen, was uns – vor allem mir – sehr gut gefallen hat.

Rundweg durch den Raritätenzoo Ebbs

Im Park gibt es vier kleine Schleifen zum Laufen. Die erste führt nach dem Eingang nach rechts, wo auch das Toilettenhaus zu finden ist. Hier sind Kängurus und Mähnenwölfe zu sehen. Dann geht es weiter vorbei an den schwarzweißen Varis, den Hornvögeln, den Königsgeiern und den Papageien auf der einen und den Kattas und den Riesenschildkröten auf der anderen Seite. Die Kattas haben wir nicht gesehen, die waren entweder nicht da oder haben sich versteckt. Umso beeindruckender war die Riesenschildkröte, die sich ganz nah am Zaun niedergelassen hatte.
Nun ging es in die zweite Schleife zu den Infoständen zu Bienen und zum Bauernhof. Dort gibt es verschiedene Hühner, Hähne, Gänse, Enten, Hängebauchschweine und Zwergkanninchen.
Zurück auf dem Hauptweg geht es über einen kleinen Bach, dann rechts rum in die dritte Schleife. Hier sieht man Kleinpapageien und Nasenbären bevor man zum Koiteich mit Wassergeflügel auf der einen und den Berberaffen und Emus auf der anderen Seite kommt.
Hier kommt man nun zurück auf den Hauptweg vorbei an den Kattas. Das ist etwas ungeschickt, da sich hier viele Menschen treffen – die Einen, die in unsere Richtung gehen, und viele andere, die uns entgegen kamen.
Auf der letzten schleife läuft man auf einem Weg zwischen zwei Teichen hindurch hinunter. Es gibt auch Schwäne zu bewundern. Hier haben wir unser Entenfutter verbraucht. Auch einen richtigen Papagei haben wir hier bewundern können. Nicht gefallen haben mir die Huskys. Dann geht es laut Rundwegschild links rum Richtung Rhesusaffen. Es gab hier ein ganz junges Affenbaby, welches von seiner Mama festgehalten wurde. Der Papa saß hinter den beiden und hat die Mama umarmt. Das war so richtig rührend anzuschauen. Weiter ging es dann vorbei an den Uhus. Davon gab es drei Stück – ich kenn mich ja nicht wirklich aus, aber das Gehege kam mir etwas klein vor für diese großen und schönen Tiere.
Man kommt dann zu einem Spielplatz. Neben dem Spielplatz befindet sich dann noch das Pekari. Nun geht es um den Spielplatz herum Richtung Flamingos und Kranichen. Die Flamingos haben auch Junge gehabt – erkennbar an dem flauschigen grauen Gefieder. Die Pelikane haben wir natürlich auch gebührend bewundert. Genauso wie die Zwergotter, die lustig miteinander gespielt haben. Es ging dann weiter zu den Greif- und Kleinvögel. Auch ein Stachelschwein konnten wir sehen.

Da um 15:30 Uhr die Fütterung der Wölfe stattfand, sind wir dorthin zurückgegangen und haben uns das angeschaut. Die Tierpflegerin ist dann mit einem Schubkarren voll Salat und Fischen losgezogen – das war für unsere neugierigen und interessierten Söhne natürlich das Signal. Sie sind der Dame gefolgt und haben sich genau angeschaut, welche Tiere wie und womit gefüttert wurden.

Damit war unser Besuch im Raritätenzoo Ebbs aber auch schon wieder vorbei und es ging zurück zum Auto und wieder ab nach Hause.

Der Hahn im Raritätenzoo Ebbs

Der Hahn