Polizeihubschrauber mit Doppelrotor

Heute möchte ich wieder einmal ein Produkt von Lego vorstellen. Es handelt sich um den Polizei-Hubschrauber mit Doppelrotor der Serie Lego-City mit der Artikelnummer 4439. Dominik hat diesen Hubschrauber zu seinem 7. Geburtstag bekommen.

Das Set besteht aus 393 Einzelteilen. Es besteht aus

  • 3 Figuren: 1 Polizist, 2 Piloten
  • Polizei-Geländefahrzeug
  • Hubschrauber mit Doppelrotor und Laderaum
Lego 4439 Polizeihubschrauber mit Doppelrotor

Lego 4439 Polizeihubschrauber mit Doppelrotor

Der Aufbau dieses Sets ist nicht sehr kompliziert. Dominik konnte den Hubschrauber komplett alleine aufbauen. Natürlich saß Manuel mit dabei und hat kontrolliert, dass der kleine alles richtigrum macht und dass er die Teile richtig zusammendrückt.

In Anleitung eins werden zuerst einmal die drei Figuren aufgebaut. Die Piloten haben über ihrem blauen Anzug gelbe Schwimmwesten an und tragen einen Helm mit Visier. Danach folgt das Geländeauto was wirklich einfach zu bauen. Das Auto hat sechs Räder und hinten drauf eine Gerätebox mit Tür. Es gibt keine Scheibe, keine Türen und kein Dach beim Fahrerhaus – dadurch kann der Polizist einfach hineingesetzt werden. Das finde ich schon gut, denn manchmal muss man ja ein ganzes Dach abheben um einen Fahrer in sein Legoauto zu setzen.

Und schon geht es los mit dem Hubschrauber. Dieser ist schon etwas komplizierter aber durchaus machbar. Der Hubschrauber mit Doppelrotor ist 45cm lang, 19cm hoch und 15cm breit. Das ist gar nicht so klein. Vorne lässt sich eine Klappe zur Pilotenkanzel öffnen. Kinderhände haben keine Probleme damit, die Piloten dann ins Cockpit zu setzen. Auch auf der Längsseite gibt es eine Klappe durch die das Spielende Kind Zugriff zur Ladefläche hat. Hinten lässt sich eine Rampe öffnen über die das Geländeauto in den Laderaum gefahren werden kann.

Kritikpunkte an diesem Legoprodukt habe ich aber auch. Der erste ist wieder einmal die Aufkleber. Das gefällt mir nie so gut, dass man auf die Steine noch die Aufkleber draufkleben muss.  Der ist die Stabilität der Rotoren. Man kann diese so fest andrücken wie man möchte, sie gehen doch beim Spiel schnell immer wieder ab und führen so zu Frust bei den Kindern. Das Spielzeug sieht also super aus und man könnte schön und viel damit spielen  – wenn es denn nicht leicht instabil wäre.