Walserhof im Kleinwalsertal

Nach einem tollen Wochenende Kleinwalsertal im österreichischen Bundesland Vorarlberg möchte ich heute das Hotel vorstellen, indem wir mit der ganzen Familie 2 Nächte verbracht haben. Es handelt sich dabei um das 4-Sterne Verwöhn- und Wellnesshotel „Walserhof“ in Hirschegg.

Lage

Wellnesshotel Walserhof
Fam. Sättele
Walserstr. 211
6992 Hirschegg
Österreich

Telefon: 43 5517 5684 oder 5185
Telefax: 43 5517 5938
E-Mail: info@wellnesshotel-walserhof.at
Internet: Wellnesshotel Walserhof

Unser Zimmer im Walserhof im Kleinwalsertal

Unser Zimmer lag im zweiten Stock des Hotels. Es war mit dem Aufzug nicht direkt zu erreichen – man musste dann noch ein paar Stufen gehen. Wir hatten ein Familienzimmer – die Jungs hatten ein eigenes Schlafzimmer. Auch ein Babybett für die Kleine war im Zimmer aufgestellt.

Beim Betreten des Zimmers stand man zunächst einmal in einem Mini-Flur. Rechts befand sich der Kleiderschrank mit Schiebetüren. Links die Tür zum Bad. Durch den Flur hindurch (2-3 Schritte) kam man dann in das Zimmer, indem sich ein Doppelbett mit Nachttischchen, ein Schreibtisch auf dem auch der Fernseher stand sowie eine Couch, ein Sessel sowie ein kleines Tischchen befanden. Von diesem Zimmer aus ging es dann in das Schlafzimmer für die Buben.

Auf jedem Nachttischchen lag ein Bademantel. Auf dem Tisch lagen Prospekte zum Hotel und zu den Wellnessangeboten. Vom Balkon aus hatte man eine schöne Sicht auf die Berge – und auf die Durchgangsstraße.

Abendessen

Zum Abendessen gehört ein 6-Gängiges Menü. Man kann zwischen zwei Hauptgerichten mit Fleisch/Fisch wählen, außerdem gibt es noch ein vegetarisches Hauptgericht. Bereits beim Check-In gab es ein Formular auf das Allergien und sonstige Befindlichkeiten eingetragen werden konnten, das Hotel stellt sich also auf alle möglichen Gegebenheiten ein.

Das Menü besteht aus einem Salatbuffet, einer Vorspeise, einer Suppe, dem Hauptgang, einem Dessert sowie einer Käseplatte (Buffet). Am Samstagabend gab es ein Vorspeisenbuffet. Sehr leckere Sachen gab es da nur muss man aufpassen, damit man noch Hunger hat für die vier folgenden Gänge.

Die Getränke waren nicht im Übernachtungspreis enthalten. Die Preise für die Getränke sind dem Ambiente angepasst. Die Kellner im Restaurant waren sehr freundlich und aufmerksam. Auch zu den Kindern war das gesamte Personal sehr freundlich.

Frühstück

Das Frühstücksbuffet im Walserhof im Kleinwalsertal war von 8-11 Uhr geöffnet. Es gab alles, was man sich wünschen kann. Kaffeegetränke konnte man sich am Automat selbst holen. Da es nur einen Automaten gab, musste man hier doch ab und an mal etwas anstehen. Außerdem gab es natürlich Tee und Saft. Zu essen gab es zum Beispiel: verschiedene Müsli, Wurst, Käse, Aufstriche, Marmelade, Butter, einen Fischteller, Semmeln, Brot, Gebäck, Obstsalat und frisches Obst. Außerdem Würstl (einmal Weißwurst, einmal Wiener), Rührei, Frühstücksei.

Für jeden Gast gab es einen frischen Saft an den Tisch, dieser war beide Male sehr lecker. Insgesamt hat uns das Frühstücksbuffet sehr gut gefallen, die Auswahl ist hervorragend. Also wer da mit Hunger vom Tisch aufsteht ist selbst schuld.

Bar

Natürlich hat das Hotel auch eine Bar. Leider kann ich da nichts darüber berichten: Da in der Bar geraucht werden darf, haben wir sie nicht besucht. Dafür bekam man in dem Raum über der Bar, in der Kaminstube, auch Getränke serviert, wir haben uns also am dort hingesetzt. Bekommen haben wir unsere Getränke auch, es hat nur ein wenig lang gedauert.

Kaffee & Kuchen

Zu unserer ¾-Pension gehörte Kaffee & Kuchen am Nachmittag. Das haben wir natürlich am Samstagnachmittag ausgiebig getestet. Hier wurde auch das Feuer im Kamin angezündet, was eine schöne Atmosphäre liefert. Es gab hier verschiedene Tees, sowohl offen als auch in Beuteln. Außerdem Kaffee (Thermoskannen) und verschiedene Kuchen. Die Kuchen haben wurden immer wieder aufgefüllt, es gab mehrere verschiedene Sorten, zum Beispiel Johannisbeerkuchen, Mohnkuchen oder Apfelkuchen. Man sollte allerdings aufpassen, denn bei zu viel Kuchen wird es mit dem tollen Abendessen schwierig

Wellness

Das Hotel bietet ein breites Spektrum verschiedener Wellness-Leistungen an. Außerdem gibt es ein schönes Schwimmbad, indem auch die Kinder ihren Spaß hatten. Allerdings dürfen Kinder nur in Begleitung Erwachsener ins Schwimmbad, was aber auch in Ordnung geht. Sogar unsere kleine Anna war hier das erste Mal in einem größeren Schwimmbecken und fand es toll.

Auch eine Saunalandschaft gibt es im Walserhof – und zwar in verschiedenen Temperaturen. So gibt es eine Infrarot Heulonge, ein Dampfbad, eine heiße Sauna, eine Bio-Panoramasauna. In den Entspannungsbereichen kann man sich dann erholen und die Stille genießen. Ganz toll ist zum Beispiel der „Raum der Stille“, in dem man sich auf Wasserbetten legen und über Kopfhörer Musik hören kann. Vorsicht: Einschlafgefahr… Übrigens: Kinder unter 14 Jahren dürfen die Saunalandschaft nicht betreten.

Noch einmal hervorheben möchte ich die Kinderfreundlichkeit im Walserhof im Kleinwalsertal. Zum Beispiel: Ich war nicht sicher, ob unser Baby in das Schwimmbad darf. Immerhin sind wir hier in einem Wellnesshotel – ob da Kinder / Babys gerne gesehen werden? Ich habe dann per Mail nachgefragt und der Inhaber persönlich hat geantwortet: „Alle unsere Gäste dürfen die Einrichtungen benutzen“. Das finde ich schon super. Und dass auch die Kinder passende Bademäntel bekommen haben finde ich auch ganz toll. Als ich am Mittag an der Rezeption gefragt hatte, ob Annas Karottenbrei aufgewärmt werden könnte war dies auch überhaupt kein Problem. Der einzige Kritikpunkt: Es hatte einige Kinder im Hotel, aber nur zwei Kinderstühle. Einmal hatten wir nur einen Stuhl für unsere zwei Babys (unsere Tochter und mein kleiner Neffe), das ist dann doch etwas umständlich beim Essen.

Auf dem Tisch im Zimmer stand ein Körbchen mit frischen Äpfeln und einem kleinen Messer drin. Das finde ich sehr aufmerksam.
Es gibt im Hotel einen Aufzug, viele Zimmer sind daher ohne Stufen bewältigen zu müssen erreichbar. Ich weiß nicht, ob es spezielle Zimmer für Behinderte gibt, aber der Aufzug ist ja mal ein guter Anfang dafür.

Fazit

Uns hat unser kurzer Aufenthalt im Walserhof im Kleinwalsertal sehr gut gefallen.

Wanderung im Kleinwalsertal

Wanderung im Kleinwalsertal

Schloss Schönbrunn in Wien

Heute möchte ich von einem sehr schönen Ausflug zum Schloss Schönbrunn in Wien berichten.
Das Schloss und die dazugehörenden Bereiche können in unterschiedlichen Touren besichtigt werden. Wir haben uns für den Classic Pass Plus entschieden, der den Besuch von 5 Attraktionen enthält:
• Schlossbesichtigung: Grand Tour mit Audioguide
• Kronprinzengarten
• Irrgarten & Labyrinth
• Gloriette Aussichtsterrasse
• Apfelstrudelshow

Um all dies sehen zu können muss man schon mit mindestens einem halben Tag rechnen.

Wir sind mit der U-Bahn zum Schloss gefahren. Vom Bahnhof aus geht man über die Straße und dann rechst zum Schloss. Schon hier kann man die Atmosphäre genießen – es ist sehr gepflegt und alles schön angelegt. Man geht an Bildern der Kaiserlichen Familie vorbei zum Haupttor des Schlosses.

Links befindet sich dann ein Gebäude mit den Kassen. Wir waren zum Glück recht früh dran und mussten nicht anstehen. Nachdem wir uns im Vorfeld bereits für ein Ticket – nämlich den Classic Pass Plus – entschieden hatten, war das Ticket schnell gekauft. Noch ein kurzer Toilettenbesuch und schon konnte es losgehen.
Natürlich haben wir uns Audioguides geholt. Zu jedem Raum im Schloss gibt es eine Nummer auf dem Audioguide. Die Texte sind sehr informativ, deutlich gesprochen und nicht zu lang.

Nachdem wir den Rundgang durchs Schloss Schönbrunn beendet hatten sind wir zum Kronprinzengarten gegangen. Dieser war in unserem Pass ja auch eingeschlossen. Es ist ein kleiner angelegter Garten, um den man unter einem Laubengang herumlaufen kann. Am Ende gibt es dann eine kleine Empore, über die man den Garten von oben sehen kann.

Das Labyrinth im Schlosspark von Schönbrunn

Das Labyrinth im Schlosspark von Schönbrunn

Als nächstes führte unser Weg durch den Park zum Irrgarten. Mit Hilfe des Parkplans sowie der guten Beschilderung im Park ist er schnell gefunden. Der Irrgarten führt zu einem Hochstand. Diesen zu erreichen ist aber wirklich nicht so einfach. Wir hatten eine Menge Spaß. Von dem Hochstand aus kann man den gesamten Irrgarten gut überblicken und den anderen beim herumirren zuschauen. Es gibt dann noch das zwei Labyrinths in denen verschiedene Spielgeräte zu finden sind. Dieser Teil unserer Schlossbesichtigung war für uns und die Kinder sehr lustig und hat viel Spaß gemacht.

Nun ging es weiter zur Gloriette. Die Gloriette ist Blickfang und Aussichtspunkt zugleich. Sie zu erreichen ist gar nicht so einfach – denn es geht einen kleinen Berg hinauf. Man kann hier den direkten – steileren – Weg wählen. Oder aber einen gemächlich serpentinenartig angelegten Weg gehen. Die Gloriette kann dann auch bestiegen werden. Natürlich haben wir das auch gemacht und den herrlichen Blick zum Schloss und über die schöne Stadt Wien genossen.
Als letztes stand noch der Besuch der Apfelstrudelbäckerei auf unserem Programm. Diese Befindet sich in einem Nebengebäude des Schlosses – im Keller des Cafés Residenz. Die Show findet stündlich statt. Man bekommt hier auch ein kleines Stück Apfelstrudel zum probieren – sehr lecker war das. Die Show an sich war sehr nett, auf Deutsch und Englisch.

Damit war unser Programm schon zu Ende. Natürlich hätte man noch viel mehr anschauen können. Tiergarten, Wagenburg, Kindermuseum, den Schlosspark. Wir haben allerdings beschlossen, dass es für einen Tag genug Informationen und Eindrücke waren. Außerdem gibt es so schon einen Grund, irgendwann wieder einmal nach Wien zu kommen und dem Schloss Schönbrunn einen weiteren Besuch abzusatten.

Blick über den Kronprinzengarten zum Schloss

Blick über den Kronprinzengarten zum Schloss

Hotel Meininger Wien Downtown Franz

Ganz kurz entschlossen sind wir über Ostern nach Wien gefahren. Gewohnt haben wir im Hotel Meininger Wien Downtown Franz.
MEININGER Hotel Wien Downtown Franz
Rembrandtstraße 21,
1020 Wien
Österreich
Telefon: +43 (0) 720 8820 65

Internet: Hotel Meininger Wien
Das Hotel liegt etwa 8 Geh-Minuten von der nächsten U-Bahn Station entfernt.

Unser Zimmer

Unser Zimmer lag im 1. Stock des Hotels. Das Zimmer war ziemlich klein. Es gab keinen Kleiderschrank sondern nur ein offenes Regal Für die Kinder gab es ein Stockbett. Hier die erste Überraschung: Das obere Bett war nicht gemacht, Bettbezug und Leintuch lagen auf der Matratze. Wir haben dann festgestellt, dass das obere Bett auch beim täglichen Zimmermachen nicht gemacht wurde. Auf Nachfrage hieß es, das sei Meininger-Standard und würde aus Hygienegründen nicht gemacht.

Frühstück im Hotel Meininger Wien Downtown Franz

Frühstück gab es von 6.30 bis 10.30 Uhr. Ich fand das Frühstück war völlig ausreichend, vor allem, wenn man den Preis dafür in Relation setzt. Es war von allem genug da und es wurde auch immer wieder nachgefüllt.

Der Frühstücksbereich befindet sich direkt hinter der Rezeption. Es geht hier recht laut zu, weil auch viele Familien mit Kindern im Hotel sind. Uns hat das nicht weiter gestört, weil wir ja selber zwei Kinder haben, so mussten wir uns hier nicht Sorgen machen, dass die beide zu laut sein könnten.

Nach dem Frühstück muss man sein Geschirr selbst abräumen – dafür gab es einen Wagen, auf den alles gestellt wurde. Alles in allem war es ok, aber nix besonderes.

Sonstiges

An der Rezeption des Hotel Meininger Wien Downtown Franz gibt es noch eine kleine Bar, die wir jedoch nicht benutzt haben.
Die Gäste im Hotel waren Familien mit Kindern oder jüngere Leute aller Nationalitäten. Wir konnten im Frühstücksraum viele verschiedene Sprachen hören.
Wir haben uns die vier Nächte ganz wohl gefühlt und können es nur empfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis war top!

Ferienwohnung Hotel Garni Ehrenreich in Sölden

Bei unserem ersten Familien-Skiurlaub hatten wir eine Ferienwohnung Hotel Garni Ehrenreich in Sölden gebucht. Die Kontaktdaten des Hotel Garni lauten:

Hotel Garni Ehrenreich ****
Maria Falkner
Dorfstraße 43
6450 Sölden
Österreich

E-Mail: info@ehrenreich-soelden.at
Internet: www.ehrenreich-soelden.at

Die Lage der Ferienwohnung ist hervorragend: direkt neben der Talstation der Gigijochbahn, mitten in Sölden. Das ist für uns natürlich unglaublich praktisch.

Das Hotel Garni Ehrenreich bietet Doppelzimmer und Einzelzimmer mit Frühstück an. Außerdem gibt es vier Ferienwohnungen. Unsere Ferienwohnung lag im 2. Stock des Hotels. Glücklicherweise gibt es auch einen Aufzug, so dass das Gepäck tragen ganz angenehm verläuft. Die Wohnung hat zwei Schlafzimmer. Jedes Schlafzimmer hat ein eigenes Bad und einen Balkon.

Beim Betreten der Wohnung gelangt man in einen kleinen Flur. Hier gibt es eine Garderobe, einen Spiegel und das Telefon. In jedem der beiden Schlafzimmer gab es das Bett mit Nachtschränkchen. Außerdem einen Schrank, einen Tisch mit zwei Hockern, eine Ablage für Koffer, darüber Garderobenhaken. Der Boden ist in der ganzen Wohnung (außer Küche und Bad) mit einem roten Teppichboden belegt. Natürlich gibt es auch einen Fernseher: Ein Flat-TV, angebracht an der Wand gegenüber des Bettes.

In den Bädern gab es die üblichen Dinge: Toilette, Dusche, Waschbecken, Spiegel, Föhn und Handtücher.

Ehrenreich Sölden - Blick auf die Talabfahrt

Ehrenreich Sölden – Blick auf die Talabfahrt

Die Küche war zweckmäßig eingerichtet. Es gab eine Bank, ein Tisch und zwei Stühle – also ausreichend Platz für vier Personen. Geschirr war auch genug vorhanden. Schön fanden wir, dass es eine Spülmaschine gab. Außerdem gab es eine Mikrowelle, eine Kaffeemaschine, einen Herd und natürlich den Kühlschrank. Das einzige, was mir gefehlt hat, war ein Wasserkocher.

Vom Fenster aus hatten wir Blick auf die Berge und die Nachbarhäuser. Ein Stück von der Talabfahrt war auch zu sehen. Jedes Schlafzimmer hatte einen eigenen Balkon, getrennt durch einen Sichtschutz. Auf jedem Balkon gab es einen kleinen Tisch und zwei Stühle.

Insgesamt muss ich sagen, dass wir sehr zufrieden waren mit der Wohnung.  Es gab alles was man braucht, sie sind sehr schön groß und sehr sauber. Die Betten bequem, wir haben alle gut geschlafen.

Was uns sehr gefallen hat und was wir täglich genutzt haben war die Möglichkeit, für das Frühstück Semmeln zu bestellen. Manuel ist dann jeden Morgen runter spaziert und kam mit einem Körbchen voller Semmeln zurück.
Hotel Garni Ehrenreich Sölden
Im Keller gibt es einen Raum für die Skischuhe und einen für die Ski. Die Skischuhe werden an eine Halterung an der Wand gehängt. Es ist etwas eng, wenn mehrere Gäste zur gleichen Zeit aufbrechen möchten, aber da wir meist sehr früh unterwegs waren und spät wieder zurückkamen hatten wir selten Platzprobleme.

Ach ja, irgendwann geht auch die schönste Zeit vorbei.  Die Rechnung musste am Vorabend der Abreise bezahlt werden. Am Samstag hieß es dann Koffer packen. Die Abreise soll bis 10 Uhr erfolgen und das haben wir auch gut geschafft.

Die Lage ist für uns natürlich toll gewesen. Direkt neben der Bahn und in direkter Nachbarschaft zu zwei Restaurant / Après-Ski Kneipen bieten auch gute Möglichkeiten, wenn man mit Kindern unterwegs ist.

Alles in allem war es ein gelungener Urlaub in einer schönen Ferienwohnung!

Polizeihubschrauber mit Doppelrotor

Heute möchte ich wieder einmal ein Produkt von Lego vorstellen. Es handelt sich um den Polizei-Hubschrauber mit Doppelrotor der Serie Lego-City mit der Artikelnummer 4439. Dominik hat diesen Hubschrauber zu seinem 7. Geburtstag bekommen.

Das Set besteht aus 393 Einzelteilen. Es besteht aus

  • 3 Figuren: 1 Polizist, 2 Piloten
  • Polizei-Geländefahrzeug
  • Hubschrauber mit Doppelrotor und Laderaum
Lego 4439 Polizeihubschrauber mit Doppelrotor

Lego 4439 Polizeihubschrauber mit Doppelrotor

Der Aufbau dieses Sets ist nicht sehr kompliziert. Dominik konnte den Hubschrauber komplett alleine aufbauen. Natürlich saß Manuel mit dabei und hat kontrolliert, dass der kleine alles richtigrum macht und dass er die Teile richtig zusammendrückt.

In Anleitung eins werden zuerst einmal die drei Figuren aufgebaut. Die Piloten haben über ihrem blauen Anzug gelbe Schwimmwesten an und tragen einen Helm mit Visier. Danach folgt das Geländeauto was wirklich einfach zu bauen. Das Auto hat sechs Räder und hinten drauf eine Gerätebox mit Tür. Es gibt keine Scheibe, keine Türen und kein Dach beim Fahrerhaus – dadurch kann der Polizist einfach hineingesetzt werden. Das finde ich schon gut, denn manchmal muss man ja ein ganzes Dach abheben um einen Fahrer in sein Legoauto zu setzen.

Und schon geht es los mit dem Hubschrauber. Dieser ist schon etwas komplizierter aber durchaus machbar. Der Hubschrauber mit Doppelrotor ist 45cm lang, 19cm hoch und 15cm breit. Das ist gar nicht so klein. Vorne lässt sich eine Klappe zur Pilotenkanzel öffnen. Kinderhände haben keine Probleme damit, die Piloten dann ins Cockpit zu setzen. Auch auf der Längsseite gibt es eine Klappe durch die das Spielende Kind Zugriff zur Ladefläche hat. Hinten lässt sich eine Rampe öffnen über die das Geländeauto in den Laderaum gefahren werden kann.

Kritikpunkte an diesem Legoprodukt habe ich aber auch. Der erste ist wieder einmal die Aufkleber. Das gefällt mir nie so gut, dass man auf die Steine noch die Aufkleber draufkleben muss.  Der ist die Stabilität der Rotoren. Man kann diese so fest andrücken wie man möchte, sie gehen doch beim Spiel schnell immer wieder ab und führen so zu Frust bei den Kindern. Das Spielzeug sieht also super aus und man könnte schön und viel damit spielen  – wenn es denn nicht leicht instabil wäre.

Toprankings bei Google und Co

Und wieder möchte ich hier ein Buch aus dem Informatik-Bereich vorstellen.

Top-Ranking bei Google und Co

Top-Ranking bei Google und Co

Titel: Top-Ranking bei Google und Co.
ISBN-13: 978-3-8362-1961-7
Preis: 24,90 Euro (D)
Verlag: Galileo Press

Ich habe dieses Buch gekauft da ich das Thema SEO für sehr wichtig halte. Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) befasst sich damit, wie ein Webseitenbetreiber seine Seite bei Suchanfragen auf der Google-Ergebnisseite möglichst weit nach vorne bringen kann. Denn je weiter vorne sie angezeigt wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Suchende diese Seite dann auch besucht und so bestenfalls vom Suchenden zum Kunden wird.

Das Buch ist sehr gut, es ist schön gegliedert und liefert zu allen wichtigen Themen ausreichende Informationen – zumindest für den Anfang. Weitere und tiefer gehende Informationen zum Thema Suchmaschinenoptimierung findet man auch auf den vielen Links die in diesem Buch angegeben werden.

In dem Buch gibt es viele Beispiele, auch bebildert, was das Ganze natürlich noch mehr verdeutlicht. Interessant finde ich, dass zu vielen Themen über QR-Codes zur Quelle oder weiteren Informationen oder zu weiteren Informationen zum Thema Suchmaschinenoptimierung geführt wird.

Das Buch enthält auch einen Zugangscode für einen Testzugang zur Online-Fassung des Buches. Den Vollzugang erhält der Leser dann zu einem Vorzugspreis. Außerdem gibt es einen Zugangscode zur Bonus-Seite am Anfang des Buches.

Ich habe mit dem Buch Toprankings bei Google und Co in den letzten Wochen sehr viel gearbeitet. Es liefert viele Informationen und viele Tipps. Sehr hilfreich sind die vielen vorgestellten Tools, die die Arbeit mit der Suchmaschinenoptimierung erleichtern.

Viele Erfahrungsberichte aus der Arbeit des Autors bereichern die theoretischen Informationen ungemein. Die Beispiele sind sehr gut erklärt und einfach verständlich – man muss kein Fachmann und keine Fachfrau sein, um das Buch zu verstehen. Natürlich sollte man aber Interesse am Thema haben.

So, nun habe ich viel gelobt. Aber es gibt auch einen Kritikpunkt: Ich finde es sehr schade, dass das Buch nicht in Farbe ist. Es gibt so viele Bilder, in denen dann auch noch etwas durch Pfeile oder Einkreisen hervorgehoben ist – das wäre besser erkennbar, wenn es in Farbe wäre und nicht schwarz-weiß-grau.